Panama in Grün Drei Naturparadiese

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2021-03-05T08:00:00.0000000Z

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Exclusivas Latinoamericanas

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Inhalt In Dieser Ausgabe

Panama ist ein Land, das sich durch die Vielfalt seines großen natürlichen und ökologischen Reichtums auszeichnet, für deren Erhaltung neun Naturparks eingerichtet wurden, von denen drei von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Dies sind die Nationalparks La Amistad, Coiba und Darien NATIONALPARK LA AMISTAD, ABENTEUER IN DICHTEN WÄLDERN Der wegen seiner ökologischen Bedeutung im Jahr 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Park La Amistad (Pila) grenzt ab der Verlängerung der Cordillera Talamanca an Kostarika. Das 207.000 Hektar große Gebiet mit Tropenund Nebelwäldern erstreckt sich vor allem auf die Provinzen Bocas del Toro und Chiriquí. Das auch unter dem Namen Pila bekannte Gebiet reicher Artenvielfalt bietet Abenteuer auf wasserreichen Flüssen und in unberührten Bergregionen mit dichtem Tropenwald. Im Bereich von Bocas del Toro werden Vogelbeobachtungen angeboten, und auf dem Fluss Teribe kann man Kanu fahren und angeln. In diesem Gebiet leben verschiedene Indianerstämme, darunter die Teribe. In dem zur Provinz Chiriquí gehörenden Gebiet gibt es kurze Wanderwege wie La Cascada und El Retoño in über 2000 m Höhe, die ideal sind für die Beobachtung von verschiedenen Tierarten; unter den Vögeln vor allem des Quetzal, ein mythologischer Vogel üppiger Schönheit aufgrund seines roten und grünen Gefieders. NATIONALPARK DARIEN, EIN ORCHIDEENPARADIES An der Grenze zu Kolumbien gelegen, ist der Nationalpark Darien der größte Panamas und das größte Naturschutzgebiet Zentralamerikas und der Karibik. Mit einer Fläche von 579.000 ha umfasst er dichte Dschungel, Sümpfe und Tropenwälder. Der Nationalpark Darien geht dann in den Regenwald des Amazonas über.

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